Ende Januar wurde das neue Schulhaus El Alpinista im 100-Häuser-Projekt Unión y Esperanza feierlich eröffnet. Dieses bedeutende Projekt wurde von der Fundación Yo Quiero Ser geplant und umgesetzt und vollständig durch die Stiftung Kinderheim Yo Quiero Ser aus der Schweiz finanziert.
Während zweier verheerender Hurricanes in Honduras haben im Jahr 2020 mehr als 6000 Familien ihr Zuhause verloren. Die Schweizer Stiftung «Yo quiero ser» gibt mehr als 100 von ihnen ein neues Daheim und eine neue Perspektive fürs Leben.
Das Kinderheim blickt auf ein ereignisreiches Quartal zurück: Es erlebte eine lebendige Gemeinschaft. Freiwillige aus der Schweiz bereicherten den Alltag der Kinder, Absolventen feierten beeindruckende Erfolge, und kulturelle Ausflüge schufen bleibende Eindrücke. In Santa Rosa de Copán ermöglichte die Stiftung Yo Quiero Ser mit kostenlosen Kursen berufliche Perspektiven, während Unión y Esperanza Familien ein neues Zuhause und Hoffnung bot.
Der Film begleitet die Patricia Scarpatetti durch den langen Auswahlprozess und zeigt, wie das neue Dorf das Leben der Bewohnerinnen und Bewohner verändern kann.
Von festlichen Umzügen am Lempira- und Unabhängigkeitstag über unvergessliche Begegnungen mit Freiwilligen bis hin zu inspirierenden Berufskursen und unserem ersten Dorffest in Unión y Esperanza. Erfahren Sie mehr über die Fortschritte unserer Schüler, die strahlenden Kinderaugen am Kindertag und vieles mehr...
Die Organisation ROOM veranstaltete ein dreitägiges "Hoffnungscamp" für ältere Jugendliche, um ihre Jahres- und Lebensziele zu erkunden. Das neue Schuljahr begann im Februar mit großer Vorfreude, da Bildung in Honduras ein Privileg ist. Zwei Jugendliche erhielten ein Schauspielstipendium. Während der Osterwoche genossen die Kinder Badespaß und Aktivitäten. Gerard van Kesteren besuchte das Heim und nahm an der Einweihung des 100 Häuser Projektes teil. Acht Abiturienten liefen erfolgreich beim La Prensa Marathon mit.